Arthrose — Was wirklich hilft

Wer die Diagnose Arthrose erhält und Informationen zu Ursache und Heilung seiner Gelenkserkrankung wünscht, wird bitter enttäuscht. Die deprimierende Antwort lautet: Unheilbar und Ursache unbekannt! Diese Informationen sind allerdings schlicht falsch. Wir erklären Ihnen, was zu tun ist.

Arthrose ist durch Ernährung beeinflussbar

Arthrose Die Schulmedizin bietet trotzdem zahlreiche Therapien und kostspielige Operationen. Keine kann Arthrose heilen. Erfahrungsberichte von Menschen, die ihre Arthrose zum Anlass nahmen, ihr Leben und ihre Ernährung zu ändern, zeigen jedoch: Arthrose ist – je nach Stadium – durchaus so beeinflussbar, dass die Symptome – ganz ohne Medikamente und Operationen – durch eine Ernährungsumstellung auf eine gesunde Ernährung komplett verschwinden können.

Arthrose ist…

Arthrose ist die häufigste Form aller Gelenkerkrankungen. Allein in Deutschland sind 5 bis 8 Millionen Menschen von Arthrose betroffen. Andere Quellen sprechen gar von 15 Millionen. Das entspricht mindestens 12 Prozent der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland. Darunter sind viele, die nicht nur an einem, sondern an bis zu sechs Gelenken gleichzeitig unter Arthrosebeschwerden leiden. Im Jahr 2004 wurden etwa 7 Milliarden Euro allein für die Behandlung der Arthrose in Deutschland aufgewandt – mit steigender Tendenz.

Kennzeichen der Arthrose ist die immer dünner werdende Knorpelschicht eines oder mehrerer Gelenke. Der Knorpel ist jene schützende und elastische Schicht, die sich auf den beiden Knochenenden befindet, die das entsprechende Gelenk bilden. Eine gesunde Knorpelschicht fungiert als Stossdämpfer bei plötzlichen und harten Bewegungen und ermöglicht einen reibungslosen Bewegungsablauf.

Wenn sich der Knorpel bei fortschreitender Arthrose immer weiter und schliesslich ganz auflöst, dann reiben die beiden Knochenenden irgendwann ungeschützt aneinander. Im Knochengewebe kommt es infolgedessen zu krankhaften Veränderungen und Verhärtungen. Bewegungen werden immer eingeschränkter und letzten Endes nur noch unter Schmerzen möglich.

Arthrose kann von Schwellungen und schmerzhaften Entzündungen im Gelenk begleitet werden, tritt aber auch oft ohne Entzündungsprozess auf und beginnt mit Steifheitsgefühlen im betroffenen Gelenk. Im weiteren Verlauf kommt es zu Belastungsschmerz, später zu Dauerschmerz mit Bewegungseinschränkung. Arthrosen kommen besonders häufig am Knie- und Hüftgelenk sowie in den Hand- und Fingergelenken vor, können alle anderen Gelenke aber genauso befallen.

Arthrose – unheilbar für die Schulmedizin

Manchmal ist Arthrose die Folge eines Unfalls, einer angeborenen Fehlstellung der Gelenke oder auch einer übermässigen Belastung bei bestimmten Leistungssportarten. Doch hat die Mehrzahl der Betroffenen weder einen angeborenen Gelenkstellungsfehler noch eine Leistungsportart betrieben und auch keinen Unfall gehabt. In solchen Fällen kennt die Schulmedizin die Ursache der Arthrose zwar nicht, therapiert aber dennoch munter drauflos.

Viele Vermutungen ohne Wissen

Stellen Sie sich vor, Ihr defektes Fahrzeug ist in der Werkstatt. Nach einem ausführlichen Check erklärt man Ihnen, man habe nun zwar die Ursache nicht gefunden, werde aber den Anlasser mal rasch austauschen. Mit einer grossen Portion Glück war das Problem tatsächlich der Anlasser und Ihr Auto springt jetzt wieder an. Was aber, wenn der Motor defekt ist? Wenn also die Ursache eines Defektes oder einer Krankheit unbekannt ist, dann werden „Auf-gut-Glück-Reparaturen“ selten von dauerhaftem Erfolg gekrönt sein und echte Heilung wird gar vollkommen unmöglich.

Das hat die Schulmedizin ebenfalls erkannt. Statt jedoch die wirkliche Ursache zu ergründen, wird Arthrose als erblich bedingte Alterserscheinung klassifiziert und daher ganz klipp und klar als unheilbar bezeichnet. Widerrede zwecklos. Im Grunde bedeutet das aber nur, dass die Schulmedizin diese Krankheit nicht heilen kann, sie aber unter Umständen sehr wohl geheilt oder zumindest gestoppt werden könnte, wenn die tatsächliche Ursache gefunden würde.

Nun kann der menschliche Organismus natürlich nicht immer und ausnahmslos mit einem Haufen motorbetriebenen Blechs verglichen werden. Im Falle der Arthrose ist es sogar so, dass ein Auto sich zwar keinen neuen Motor wachsen lassen kann, ein menschlicher Körper aber sehr wohl neue Knorpelmasse aufbauen kann – und zwar ganz ohne verflüssigte Hahnenkämme, die mit Hilfe mehrfacher Injektionen direkt ins Gelenk platziert werden.

Die Ursache von Arthrose

Die Schulmedizin sucht nicht nach der wirklichen Ursache von Arthrose bzw. ignoriert diese. Der Patient klagt über Schmerzen im Gelenk, also ist die Ursache im Gelenk zu suchen. Wenn man dieses nun schulmedizinisch untersucht, dann stellt man fest: „Oh, da ist ja gar kein Knorpel mehr vorhanden (oder nur sehr wenig)!“ Die Ursache des Schmerzes ist also der nicht vorhandene Knorpel. Was will man mehr? Wo kein Knorpel, da Arthrose und deshalb Schmerz. Und so konzentriert sich die Schulmedizin auf den nicht vorhandenen Knorpel und sonst auf nichts. Möchte man von den behandelnden Fachärzten nun wissen, warum denn der Knorpel verschwunden ist, dann wird man mit den unbefriedigenden Worten „altersbedingte Abnutzung“ ruhiggestellt.

Abgesehen von den schmerzhaften oder einschränkenden Beschwerden und der ohnehin schon wenig erheiternden Diagnose Arthrose schwächen diese Worte jeden Patienten noch zusätzlich, drücken sie doch eine gewisse Geringschätzung des Alters aus in Kombination mit dem Hinweis auf eine totale Ausweglosigkeit. Schliesslich weiss jeder, die Chance, in absehbarer Zeit jünger zu werden, ist gering. Und so bereitet sich die Mehrheit der Arthrosekranken bereits seelisch auf die Implantierung eines künstlichen Gelenks vor. 

Die schulmedizinische Therapie

Die schulmedizinische Therapie von Arthrose konzentriert sich mangels echter Ursache auf die Symptome. Zuerst muss der Schmerz ausgeschaltet und die Entzündung unterdrückt werden. Dann richtet sie ihren Fokus auf den Knorpelaufbau mittels Injektionen (mit eher verhaltenen Erfolgen) und Operationen. Zuletzt wird ein künstliches Gelenk eingesetzt.

Herkömmliche Arthrose-Medikamente

Arthrose-Medikamente müssen dauerhaft eingenommen werden. Sobald sie abgesetzt werden, kommen Schmerz und Entzündung wieder. Zu den sog. Basistherapeutika bei Arthrose – das ist praktisch die medikamentöse Grundausstattung bei ausgeprägten Arthrosen – gehören sehr starke Mittel wie z. B. Immunsuppressiva und Zytostatika.

Immunsuppressiva sind Medikamente, die auch dann verabreicht werden, wenn jemand eine Organtransplantation hinter sich hat. In diesem Fall sollen sie das Immunsystem des Betroffenen so weit drosseln, dass sein neues Organ vom eigenen Körper nicht abgestossen wird. Das Immunsystem von Arthrosekranken arbeitet ebenfalls auf Hochtouren, was sich in den bekannten schmerzhaften Entzündungen äussert.

Nun initiiert der Körper eine Entzündung nicht aus purer Langeweile, sondern weil er einen Grund dafür hat! Dieser Grund aber wird ignoriert. Würden Sie auch die rote Warnlampe in Ihrem Auto ignorieren, die aufleuchtet, wenn das Benzin knapp wird? Ja, mehr noch, würden Sie sie mit Klebeband überkleben, weil Ihnen das ständige Aufblinken auf die Nerven geht? Nein, Sie geben Ihrem Auto, was es braucht: Benzin.

Ihrem Körper aber geben Sie nicht, was er braucht. Seine Warnlampe wird überklebt – mit Schmerzmitteln, Entzündungshemmern und Immunsuppressiva. Was geschieht, wenn Arthrosekranke Immunsuppressiva einnehmen? Die Entzündung geht vorerst zurück. Prima! Was aber geschieht noch? Das Immunsystem und somit die Selbstheilungskräfte des Körpers werden medikamentös betäubt und unterdrückt. Der Körper wird für sämtliche Infektionen immer anfälliger und insgesamt immer schwächer. Es wird nicht lange dauern und ein Zipperlein jagt das nächste. 

Cortisonfreie Schmerzmittel

Nun erhält nicht gleich jeder Arthrosegepeinigte solche schweren Geschütze. Die medikamentöse Therapie beginnt gewöhnlich mit den sog. cortisonfreien Schmerzmitteln (NSAP für nichtsteroidale Antiphlogistika). Der Wirkstoff dieser Schmerzmittel ist oft Diclofenac oder die berühmte Acetyl-Salicyl-Säure (z. B. jenes Mittel, dass gemäss seines Werbeslogans „immer für Sie da“ ist). Sie werden weltweit gegen Schmerzen aller Art eingesetzt.

Es handelt sich also nicht um spezielle Arthrose-Medikamente, sondern um ganz gewöhnliche Schmerzmittel, die allgemein Schmerzen betäuben, Entzündungen hemmen, folglich Schwellungen zurückgehen lassen und Fieber senken. Ganz nebenbei verdünnen sie das Blut. Solche Medikamente werden auch beispielsweise gegen Kopfschmerzen und zur Vorbeugung von Herzinfarkt und Schlaganfall verordnet.

Medikamente mit erheblichen Nebenwirkungen

Auch wenn Schmerzmittel mit Acetyl-Salicyl-Säure als Wirkstoff ein recht harmloses Image haben, so haben sie dieses völlig zu Unrecht. Gerade bei dauerhafter Einnahme treten sehr häufig die typischen Nebenwirkungen, nämlich Magen- und Darmprobleme auf. Allein in den USA werden jährlich 16.500 Menschen aufgrund von Magenblutungen nach der Einnahme von Acetyl-Salicyl-Säure Richtung Friedhof abtransportiert.

Magengeschwüre und Komplikationen wie Magen-Darmdurchbrüche, Blutdruckerhöhung, Leberschäden und Nierenfunktionsstörungen sind ebenfalls im Gefolge dieser „harmlosen“ Schmerzmittel zu finden. Falls jemand neben seiner Arthrose auch an Asthma leiden sollte, können sie Asthmaanfalle verschlechtern oder gar auslösen. Bei akuten Entzündungsschüben wird ausserdem Cortison verordnet, meistens per Injektion direkt ins Gelenk. Es ist bekannt, dass Cortison langfristig Arthrose fördert und beschleunigt. Dennoch wird es routinemässig eingesetzt.

Fazit

Hier werden also Mittel verordnet, die vordergründig zwar kurzfristig Beschwerden lindern können, langfristig aber zweifellos im GANZEN Körper zu NOCH mehr Krankheit und NOCH mehr Siechtum führen. Und hat man sich einmal in den medikamentösen Teufelskreis begeben, kommt man so schnell nicht wieder heraus. Regelmässige ärztliche Untersuchungen – teilweise alle zwei Wochen – werden zur Pflichtübung. Blutwerte müssen ständig kontrolliert werden, um zu sehen, inwieweit die verordneten Medikamente die Leber oder die Nieren schon zerstört haben.

Arthrose als Chance?

Alles in allem ist diese Situation für den Arthrose-Patienten mehr als unbefriedigend, um nicht zu sagen deprimierend. Starke Schmerzen, grosse Einschränkungen, permanente Arztbesuche und ständige Medikamenteneinnahme über viele Jahre hinweg (oder gar lebenslang) dämpfen die Lebensqualität beträchtlich. Der Patient fühlt sich hilflos und ohnmächtig.

Er wird im Glauben gelassen, selbst keinerlei Einfluss auf den Krankheitsverlauf zu haben. Das aber ist ein Irrglaube! Arthrose kann von jedem Patienten persönlich und aus eigener Kraft positiv beeinflusst werden. Arthrose ist – wie jede Krankheit – ein willkommener Anlass, seinen bisherigen Lebensstil zu überdenken und sich in Startposition für den längst fälligen Lebenswandel zu begeben.

Alternative Therapien?

Natürlich kann man sich nun einer von vielen hundert sog. „Alternativer Therapien“ unterziehen. Da werden zum Beispiel die Knochen im Gelenk so lange angefräst, bis sie bluten, womit die körpereigenen Reparaturvorgänge angeregt werden sollen (Abrasionsarthroplastik).

Auch werden häufig transplantierte bzw. extra zu diesem Zweck gezüchtete Knorpelteile in das kranke Gelenk verbracht oder die erwähnte Hyaluronsäure in das Gelenk injiziert. Letzteres soll die Gelenkflüssigkeit und die Gleitfähigkeit des Knorpels verbessern. Der Erfolg, wenn er denn überhaupt eintrifft, ist jedoch nur von vorübergehender Natur. Verschiedene Nahrungsergänzungsmittel wie Chondroitinsulfat, Glucosamin, Kollagen-Hydrolysat, Methylsulfonylmethan (MSM) und viele weitere sollen einerseits den Knorpel zur Regeneration motivieren, andererseits Material zur Knorpelneubildung liefern.

Sind die Gelenke steif, knacken oder schmerzen sie, dann wird der innovative Komplex EnjoyNT benötigt. In ihm sind Glycosamin und Chondroitin enthalten, die die Zerstörung des Knorpelgewebes verhindern und seine natürliche Erneuerung anregen. MSM verstärkt deren Wirkung, regt die Bildung von Gelenkflüssigkeit an, behebt Entzündungen und Schmerzen. Bambusextrakt stellt die aktive Remineralisierung des Knochengewebes sicher, verhindert dessen Auszehrung. EnjoyNT regeneriert die Gelenke, gibt Ihnen Flexibilität und Mobilität zurück, befreit von Schmerz und morgendlicher Steifheit.

Die tatsächliche Ursache von Arthrose

Arthrose ist keine altersbedingte Abnutzungserscheinung, sondern eine ernährungsbedingte Zivilisationskrankheit. Sie tritt nur deshalb bevorzugt in höherem Alter in Erscheinung, weil Arthrose nichts anderes ist als die Folge von jahrzehntelanger falscher Ernährung und ungesunder Lebensweise. Sie ist eine der vielen möglichen Erscheinungen, die eintreten, wenn das sprichwörtliche Fass endgültig am Überlaufen ist.

Das Fass – der Körper – wurde jahrzehntelang mit den Schlacken und Giften aus einer nährstoffarmen und säurebildenden Ernährungsweise gefüllt. Jetzt ist es voll. Schmerz und Krankheit brechen aus. Welche Krankheit letztendlich ausbricht – ob Diabetes, Krebs, Arteriosklerose oder eben Arthrose, das hängt von den jeweiligen Lebensumständen und tatsächlich auch von den Erbanlagen ab.

Arthrose – eine ernährungsbedingte Zivilisationskrankheit

Wenn Arthrose eine ernährungsbedingte Zivilisationskrankheit ist, dann ist das eine wundervolle Nachricht! Es bedeutet: Sie kann mit der richtigen Ernährung und Lebensweise aufgehalten oder – je nach Stadium – geheilt werden. Und genau das haben bereits viele hundert Menschen bewiesen, die sich mit den üblichen Worten „Das ist Verschleiss, da kann man nichts machen, damit müssen Sie sich abfinden“ keinesfalls abgefunden haben.

Sie suchten weiter nach einer Lösung, wurden fündig und stellten schliesslich ihre Ernährung um. Das sind Menschen, die jahrelange Odysseen durch Arztpraxen hinter sich hatten, zahlreiche meist erfolglose Operationen über sich ergehen liessen und vor Schmerzen täglich bittere Tränen vergossen. Menschen, die ohne Schmerzmittel nicht mehr leben konnten und im Teufelskreis der schweren Nebenwirkungen gefangen waren. Menschen, denen jede Hoffnung auf Besserung genommen war, die ihre Lebensfreude verloren haben und nicht selten in tiefen Depressionen versanken. Diese Menschen nahmen ihr Leben in die eigenen Hände und änderten konsequent ihre Ernährungsweise. Was geschah?

SchmerzfreiheitSchmerzfreiheit

Das Arthrose-Ernährungsprogramm ist keineswegs einfach. Ein gesunder Lebensstil, der Arthrose vertreiben oder aufhalten kann, erfordert nicht nur die Begeisterung am Prinzip der Selbstheilung und den Wunsch nach Gesundheit, sondern auch Disziplin, einen starken Willen, Durchsetzungsvermögen, Flexibilität und Freude am Lernen. Wer all diese Voraussetzungen mitbringt, kann es schaffen und nicht nur seine Arthrose besiegen, sondern sämtliche anderen Zivilisationskrankheiten ebenfalls. Die Ursache ist bekanntlich allen gleich: Ungesunde Lebensweise. Was bedeutet das konkret?

Arthrose entwickelt sich über Jahre und Jahrzehnte hinweg als Folge einer Kombination von:

  • Ungesunder Ernährung (tierische Eiweisse, ungesunde Fette, Getreideprodukte wie Back — und Nudelwaren, Fertiggerichte mit synthetischen Lebensmittelzusätzen wie Konservierungs- und Farbstoffen, Aromen, Geschmacksverstärker etc.), die zu einer Übersäuerung des Organismus führt.
  • Mineralstoffmangel
  • Missbrauch von Genussgiften (Koffein, Alkohol, Zucker etc.)
  • Stress und einem unharmonischen Seelenleben und
  • mangelnder Bewegung und/oder falscher Belastung

In manchen Ernährungstherapien, die den Patienten gelegentlich bei Arthrose nahegelegt werden, stehen Schweinefleisch, Schweinefett und Wurst auf der Abschussliste ganz oben, dicht gefolgt von Nikotin, Alkohol, Weissmehlprodukten und Zucker. Diese Produkte sollen weitgehend gemieden werden, heisst es. Die Wahrheit aber ist, dass nicht einmal die komplette Meidung dieser Nahrungs- und Genussmittel besonders hilfreich ist, wenn man ansonsten alles beim Alten belässt.

Eine wirksame Ernährungstherapie bei Arthrose umfasst vielmehr und muss vor allem konsequent und ausnahmslos durchgeführt werden. Anfangs mag das Verzicht bedeuten und die Überwindung von Gewohnheiten und Süchten kostet viel Energie, der langfristige Gewinn aber ist ungleich grösser: Schmerzfreiheit, Unabhängigkeit von Medikamenten, umfassende Gesundheit und neues Lebensglück.

Wenn mit der Nahrung jedoch zu wenige Mineralien im Organismus eintreffen – was mit der heute üblichen vitalstoffarmen Ernährung meistens der Fall ist – muss der Körper Mineralien z. B. aus den Knochen verwenden, um der Säureflut Herr zu werden. Wenn die Ausscheidungsorgane aufgrund der übermässigen Säuremenge überlastet sind, können die neutralisierten Säuren (sog. Schlacken) nicht mehr ausgeschieden werden. Sie werden im Körper eingelagert.

Als Lagerstätte dienen das Bindegewebe, die Blutgefässe und mit schöner Regelmässigkeit die Gelenke. Die Schlacken stören den Stoffwechsel im Gelenk und der Körper versucht sie auszuscheiden. Das macht er mit Hilfe von Entzündungen. Leider wird er bei der Masse der vorhandenen und immer wieder neu eintreffenden Schlacken nie wieder Herr der Lage. Eine chronische Unterversorgung mit lebenswichtigen Mineralstoffen verhindert ferner den Neuaufbau des Knorpels. Die Gelenkknorpelmasse wird weniger und weniger.

Detox+ Reinigt den Organismus auf Zellebene, leitet Toxine aus. Stärkt die Zellabwehr, indem es die natürlichen Schutzsysteme des Organismus in die Lage versetzt, mit toxischen und bakteriellen Bedrohungen leicht fertig zu werden. Detox+ ist wirksam bei der Behandlung von Gelenkerkrankungen : Arthritis, Bursitis, Rheuma, Osteochondrose.

Praxistipps bei Arthrose

Hirse 

Hirse ist ausserordentlich reich an Silicium und fördert daher die Regeneration der Knorpelmasse ganz besonders. Hirse kann gekocht als Beilage verzehrt werden. Hirse kann jedoch auch in besonders lebendiger und enzymatisch aktiver Form als Sprossen z. B. im Salat oder im Sprossenmüsli gegessen werden. Gerade die Braunhirse ist bei Arthrose ein wunderbares Nahrungsergänzungsmittel.

Amaranth und Quinoa 

Auch Amaranth ist ein hervorragendes Lebensmittel bei Arthrose. Amaranth liefert so viel Magnesium wie kaum ein anderes natürliches Lebensmittel. Gleichzeitig liefert der Amaranth mehr Calcium als Kuhmilch und die doppelte Eisenmenge eines Steaks. Amaranth kann man wie Reis kochen und als Beilage verzehren. Besonders gut schmeckt Amaranth, wenn man aus ihm zusammen mit Dinkel ein Vollkornbrot backt. Amaranth kann aber auch in Form von Pops oder Flakes über Müslis und Obstsalate gestreut werden.

Ähnlich wertvoll und gleichzeitig lecker ist Quinoa, das Gold der Inka. Es ist leicht zuzubereiten und schmeckt überdies besonders köstlich. Quinoa wird ebenfalls wie Reis zubereitet. Vor dem Kochen wird es – genau wie Amaranth – unter heissem Wasser gründlich abgespült.

Mineralstoffpräparate

Bevor man also Präparate mit isoliertem Calcium einnimmt, welche oft eine Verschlimmerung der Situation herbeiführen (wenn man nicht gleichzeitig auf ausreichend Magnesium achtet), sollte man sich besser auf die richtige Lebensmittelwahl konzentrieren oder aber ganzheitliche Mineralstoffpräparate wählen.

Für den Kampf gegen Osteoporose wird Kalzium in erhöhten Dosen empfohlen. Allerdings setzt sich das Kalzium beim Eintreten in den Organismus in erster Linie an den Gefäßen ab, was zu ernsthaften Herz- und Gefäßerkrankungen führt. Die ideale Lösung — OsteoSanum. In ihm sind nicht nur die traditionell für die Prophylaxe der Osteoporose eingesetzten Kalzium und Vitamin D3, sondern auch das revolutionäre Vitamin K2 enthalten, das Kalzium direkt in das Knochengewebe befördert und nicht zulässt, dass es sich an den Gefäßwänden anlagert. Osteosanum verbessert die Struktur der Knochen, erhöht deren Mineralstoffdichte. Verhindert das Ausspülen des Kalziums aus dem Knochengewebe. Hilft, dass Knochenbrüche schneller verheilen. Verhindert Wirbelsäulenverkrümmung, lässt keine Haltungsschäden zu. Ist an der Prophylaxe von Krankheiten des Herz- und Gefäßsystems beteiligt. Ergänzen Sie Ihre Ernährung wirksame Bioaktive Nahrungsergänzungsmittel für gesunde Gelenke Ursul und Mega (Omega-3-Fettsäuren).

Antioxidantien

Bei Arthrose muss unbedingt der Antioxidantien-Status des Organismus optimiert werden. Antioxidantien schützen die Gelenke, indem sie freie Radikale neutralisieren, die andernfalls den Knorpel schädigen können. Je mehr Antioxidantien im Organismus eintreffen, umso besser geschützt sind die Zelle, das Gelenk und der Knorpel. Ergänzen Sie Ihre Ernährung mit Antioxidantien: LiveLon’+, Antiox+, Beauty, Granatin Q10, Vinex.