Potenzstörung

PotenzstörungNoch vor 20 Jahren wurde kaum über das Thema Potenzstörungen – heute als erektile Dysfunktion bezeichnet — gesprochen. Es gab damals in der Tat auch deutlich weniger Betroffene als heute. Auch der Prostatakrebs trat sehr viel seltener auf, als dies heute der Fall ist. Ein weiteres Phänomen unserer Zeit ist der auffällige Rückgang der Spermienzahl erwachsener Männer. Er liegt mittlerweile etwa 50% niedriger als noch vor 50 Jahren. Die Geburtenrate ist aufgrund dessen auch entsprechend stark zurückgegangen.

Potenzstörungen durch dramatische Umwelt-Veränderungen
Es ist offensichtlich, dass sich die gravierenden Veränderungen der Umwelt innerhalb der letzten 50 Jahre auch auf die Zeugungsfähigkeit der Männer ausgewirkt haben.

Exogene Östrogene, die beispielsweise ins Grundwasser gelangen und über das Trinkwasser auch vom männlichen Organismus aufgenommen werden, tragen zu einer Feminisierung der Männer – sowie vieler männlicher Säugetierarten – bei.

Falsche Ernährung unterstützt Potenzstörungen
Ein weiterer Grund für die immer häufiger auftretenden Potenzstörungen bei Männern ist der enorme Qualitätsverlust heutiger Lebensmittel.

Abgesehen von den ausgelaugten Böden, die zu einem hohen Mineralstoffverlust der Lebensmittel führen, steht auch der regelmässige Verzehr stark verarbeiteter Nahrungsmittel in Form von Fertiggerichten, Fast Food etc. einer starken Potenz — und damit der Zeugungsfähigkeit — entgegen.

Transfettsäuren, die in Margarine, Backfett und allen daraus hergestellten Produkten wie Schokolade, Kekse, Kuchen etc. verarbeitet werden, behindern darüber hinaus auch noch die Produktion von Testosteron.

Tocopherol – Vitamin E das Fruchtbarkeitsvitamin
Ein Nährstoff, der in der modernen Ernährung immer weiter abnimmt, ist das Vitamin E.

Dieses Vitamin spielt für den Zeugungsprozess eine wichtige Rolle – das macht die Übersetzung aus dem Griechischen deutlich, denn der wissenschaftliche Name für Vitamin E ist «Tocopherol» und bedeutet im Griechischen «ein Kind zeugen oder Nachwuchs erwarten».

Daher wird dieses Vitamin auch als Fruchtbarkeitsvitamin bezeichnet. Zahlreiche Experimente an Tieren haben gezeigt, dass Vitamin E, das in der Form von Weizenkeimöl eingesetzt wurde, absolut notwendig ist, um die Fruchtbarkeit der Tiere zu gewährleisten.

In weiteren Studien wurde eindeutig belegt, dass extrahiertes, oder chemisch hergestelltes Vitamin E nicht annähernd die Wirkung eines Vitamin E — haltigen Lebensmittels aufweisen konnte z.b. das Vitamin E das in Weizenkeimöl enthalten ist.

Vitamin E kommt normalerweise in ausreichender Menge in vollwertigem Getreide, kalt gepressten pflanzlichen Ölen, Eigelb, Butterfett und dunkelgrünem Gemüse vor. Durch die modernen Verarbeitungsprozesse wird dieses Vitamin jedoch weitgehend zerstört.

Nehmen Sie natürliches Zink zu sich
Auch das Spurenelement Zink ist an Potenzstörungen massgeblich beteiligt. Zink erfüllt im Körper viele verschiedene Funktionen. So nimmt es Schlüsselrollen im Zucker-, Fett- und Eiweissstoffwechsel ein und ist beteiligt am Aufbau der Erbsubstanz und beim Zellwachstum.

Die besten Nahrungsquellen für Zink sind rotes Fleisch und Meeresfrüchte, vor allem Austern. Daher sollte jeder Mann, der unter Fortpflanzungsproblemen leidet, mindestens einmal pro Woche Austern essen.

Weitere Quellen sind wilder Hochsee-Fisch, Butter und Eier (vor allem die Eigelb) von frei lebenden Hühnern.

Salz als Zinkquelle nutzen
Darüber hinaus stellt unraffiniertes Meersalz oder Kristallsalz eine ausgezeichnete Zinkquelle dar. Auch beim Salz hat die Qualität in den letzten Jahrzehnten ausserordentlich stark abgenommen.

Die im Kochsalz ursprünglich vorhandenen 84 Elemente – darunter auch Zink – werden bis auf das Natrium und Chlorid komplett aus den Speisesalzen entfernt und für industrielle Zwecke genutzt.

Das auf diese Weise veränderte Salz wirkt wie pures Gift auf unsere Gesundheit – und nicht nur auf die der Männer…

Daher gilt die dringende Empfehlung, ausschliesslich mit hochwertigen, unverarbeiteten Salzen zu würzen selbstverständlich auch für das weibliche Geschlecht.

Omega-3-Fettsäuren
Zu den ganzheitlichen Lebensmitteln, die die wichtigen fettlöslichen Vitamine A, D, E, sowie die Spurenelemente Eisen und Zink im natürlichen Verbund beinhalten zählen die Omega-3-Fettsäuren. Diese finden sich in erster Linie in fettreichen Fischen.

Eine weitaus bessere Quelle stellt allerdings das Leinöl dar. Sein Omega 3-Anteil liegt bei ca 50%. Weitaus besser deshalb, weil ein Bio-Leinöl eine höchstmögliche Qualität sicherstellt, die beim Fisch nicht gegeben ist..

Mega Komplex mit einzigartigen MUFS- Fraktionen, die für die normale Funktion aller Organe und Systeme, in erster Linie des Herzens, der Gefäße des Gehirns und der Haut, erforderlich sind.

MUFS besitzen die einzigartige Fähigkeit, die Struktur der Zellen zu verbessern und die Unversehrtheit der Zellen zu erhalten. So wird die Lebensdauer jeder Zelle verlängert. Schützt die Gefäßwände vor Beschädigungen, kontrolliert die Zusammensetzung des Bluts, reinigt die Gefäße, reguliert den Herzrhythmus, normalisiert den Blutdruck, mindert das Risiko von Schlaganfall und Infarkt.

Bearbeitete Lebensmittel sollten gemieden werden
Bei Potenzstörungen und Prostata-Problemen sollten unbedingt sämtliche stark verarbeiteten Nahrungsmittel gemieden werden.

Sie enthalten teilweise ranzig gewordene Öle sowie einen hohen Gehalt an Phytinsäure, der die Zinkaufnahme im Körper blockiert. Auch Sojaprodukte können aufgrund ihrer pflanzlichen Östrogene problematisch sein.

Diese bearbeiteten Lebensmittel lösen im Körper anfangs unbemerkte Entzündungen aus. Diese Entzündungen sind für Potenzstörungen massgeblich verantwortlich.

Koffein belastet die Nebennieren
Koffein, das z.B. im Kaffee, Tee, alkoholfreien Getränken und Schokolade enthalten ist, sollte ebenfalls möglichst vermieden werden, da es die Nebennieren belastet und somit letztlich negative Auswirkungen auf die männliche Potenz haben kann.

Akute Prostatitis
Die Prostata hat die Grösse einer Walnuss und bildet ein Sekret, das der Samenflüssigkeit beim Samenerguss beigemischt wird. Sie ist von elastischen, glatten Muskelfasern und Bindegewebe umhüllt.

Wie jeder Muskel, so ist auch dieser anfällig für Kontraktionen, Krämpfe und Überanspruchung. Viele Fälle von akuter Prostatitis entstehen durch eine Überlastung der Drüse, z.B. durch eine aussergewöhnlich hohe sexuelle Aktivität, die vorher nicht vorhanden war.

Die Prostata vergrössert sich, wird schmerzhaft und geschwollen. Sie wird oft als ein unangenehmer Knoten im rektalen Bereich wahrgenommen, gelegentlich begleitet von Schwierigkeiten oder Schmerzen beim Wasserlassen.

Oft hat der Patient Fieber, sowie gelegentlich eine eiterähnliche Absonderung aus dem Penis. Bei der Untersuchung der Prostata durch das Rektum schmerzt die Drüse bei der Berührung.

Eine der Meinungsverschiedenheiten um die Krankheitsursache und die Behandlung der Prostatitis ist, ob es sich bei dabei um eine Infektion oder eine Entzündung der Drüse handelt.

Dies hat zur Folge, dass es unklar ist, ob die konventionelle Behandlung mit oralen Antibiotika wirklich das Problem behebt.

Benigne Prostatahyperplasie (BPH)
Als Benigne Prostatahyperplasie bezeichnet man die gutartige Vergrösserung der Prostata. Das gravierenste Symptom einer BPH ist die Schwierigkeit beim Wasserlassen, die dadurch entsteht, dass die Drüse anschwillt und so Druck auf die Harnröhre, die direkt an die Prostata angrenzt, ausübt. Durch diesen Druck verringert sich der Durchmesser der Harnröhre, so dass der Urin schwerer hindurch läuft.

Der Patient erlebt dies als eine Schwächung des Urinstrahls. Der Drang zu urinieren wird häufiger, wobei nur geringe Mengen auf einmal ausgeschieden werden. Schliesslich kommt es zur Nykturie, der nächtlichen Blasenschwäche, die durch häufige Ausflüge in das Badezimmer gekennzeichnet ist.

In der Regel bewirkt genau dieses Symptom, dass die Betroffenen den Arzt aufsuchen, da die daraus resultierenden Schlafstörungen den normalen Tagesablauf beeinflussen.

Der Autor möchte betonen, dass es seines Wissens nach keinen Zusammenhang zwischen BPH und Prostatakrebs gibt. Er geht davon aus, dass geschwollene Drüsen kaum anfälliger für Krebs sind als Drüsen mit normaler Grösse.

Prostatakrebs
Noch vor ein paar Jahrzehnten trat Prostatakrebs nur selten auf und wurde als nicht virulent eingestuft. Heute stellt Prostatakrebs — unter allen Krebserkrankungen bei Männern — die zweithäufigste Todesursache dar. Prostatakrebs scheint mittlerweile eine Epidemie unserer modernen Zeit zu sein.

Die Botschaft der Krebs-Epidemie
Die Prostata-Krebs-Epidemie ist eigentlich eine deutliche Botschaft an alle Menschen. Es ist an der Zeit, uns um unsere Gesundheit zu kümmern, unsere Ernährung zu überdenken, unsere Mitmenschen zu achten, unsere Beziehung zu geniessen und endlich auch die Verantwortung für unsere Umwelt zu übernehmen.

Prostataentzündung, Adenom und Impotenz – das sind Probleme, mit denen kein Mann gern in Berührung kommen möchte. Artum kann diese Probleme verhindern. In ihm sind alle bekannten und klinisch erprobten Bestandteile für die Gesundheit der Vorsteherdrüse enthalten. Artum wirkt gezielt, behebt Entzündungen, Schmerzen und Schwellungen, stellt die Harnableitung und die Potenz wieder her. Verbessert den Blutkreislauf in den Organen des kleinen Beckens, und behebt so Stauungserscheinungen, stellt die Funktionen der Vorsteherdrüse wieder her. Wirkt effektiv bei Prostataentzündung, Hypertrophie der Prostata und der Harnblase und bremst Faktoren, die für das Wachstum des Adenoms verantwortlich sind, aus. Artum — ist allseitiger Schutz für die Vorsteherdrüse und normalisiert deren Funktionen.

Kardiovaskuläre Erkrankungen (Blutungsstörungen atherosklerotischer Plaque, Arteriosklerose, Hypertonie) Ergebnis der erektilen Dysfunktion. Antiox+ Wirkt sich günstig auf das Herz- und Gefäßsystem aus, Stärkt Kapillaren und Gefäßwände.

Neurologische Ursachen der erektilen Dysfunktion sind Epilepsie, Parkinson-Krankheit, Multiple Sklerose, und Erkrankungen des Gehirns und Rückenmarks -Trauma, Stress, Depression. Pax+ Hat sanfte beruhigende Wirkung auf das zentrale Nervensystem. Hat positiven regulierenden Einfluss auf die Herzfunktion und normalisiert den Herzrhythmus. Neutralisiert die Folgen von Stresssituationen.

Emotionale Stabilität

Es macht keinen Sinn, von einer Therapie für Impotenz zu sprechen, wenn dabei nicht die gesamtgesundheitliche Situation des Patienten berücksichtigt wird.

Man kann die sexuelle Funktion nicht einzeln betrachten und sie so behandeln, als gäbe es keine Beziehung zu dem Menschen als Ganzes.

Darüber hinaus steht die Stärke der Potenz in engem Zusammenhang mit der emotionalen Gesundheit des Mannes sowie mit seiner gesamten körperlichen Kraft.

Impotenz ist nicht in erster Linie das Problem eines Testosteronmangels. Vielmehr besteht ein Ungleichgewicht innerhalb des gesamten hormonellen Systems, also zwischen Hypophyse, Nebennieren, Hoden und auch der Schilddrüse.

Alle diese Drüsen werden durch die gleiche Rückkopplungsschleife zwischen dem Gehirn und dem Körper gesteuert. Sie arbeiten als Gruppe und haben viel mit unserer Gesamtgesundheit zu tun. Impotenz ist nicht mit Viagra zu behandeln.

Stalon Neo regt die Tätigkeit der Knoten des Rückenmarks an, die die Erektion steuern; aktiviert die Sexualfunktion, stärkt den Blutkreislauf in den männlichen Geschlechtsorganen und fördert die optimale Bildung männlicher Hormone. Dadurch verbessert sich die Erektion, die Dauer des Geschlechtsaktes wird verlängert, die sexuelle Ausdauer erhöht und die sexuelle Erlebnisfähigkeit bereichert.

Die Behandlung von Impotenz muss die Wiederherstellung der gesamten Gesundheit mit einbeziehen.