Eine junge Sache

Die meisten von uns assoziieren mit der Wortverbindung „kranke Gelenke“ fortgeschrittenes Alter: gekrümmter Rücken, herabfallende Schultern, unsicherer, langsamer Gang, Gehstock. Dabei haben sich die Gelenkkrankheiten in den letzten Jahren stark „verjüngt“. Schmerzen im Nacken, Rücken, in den Handwurzeln, der Brust, in den Schultergelenken sind leider auch Teil des Lebens junger Menschen, der Generation der Hochtechnologien geworden.

Verhängnisvoller Fortschritt

Arbeit am Computer, Kommunikation in sozialen Netzen, Flirts auf Partnersuchseiten, Abende, verbracht mit dem Anschauen von Filmen, die man sich aus dem Internet heruntergeladen hat. Die neue Generation zieht es immer häufiger vor, in einem virtuellen Raum zu kommunizieren, sich dort zu treffen und dort Erholung zu suchen. Dabei verbringen diese jungen Menschen Stunden sitzend in unbequemer Position, energisch auf die Tastatur einhämmernd. Experten schlagen Alarm – diese harmlosen Vergnügungen verkehren sich immer häufiger in gesundheitliche Probleme.

Das Problem: Syndrom des Computernackens

Diese Wortverbindung verwenden Wissenschaftler für Nackenschmerzen, die durch langes Sitzen in gebeugter Haltung vor dem Bildschirm der neumodischen Netbooks oder Mobiltelefone hervorgerufen werden. Es kommt zu einer allmählichen Haltungsstörung, die Gelenke der Wirbelsäule werden traumatisiert, die Blutversorgung des Großhirns verschlechter sich. All das führt zu Nacken- und Kopfschmerzen, Schmerzen in der Brust und in den Schultergelenken.

Das Problem: Tunnelsyndrom

Bei häufigem Arbeiten mit der Maus, der Tastatur des Computers oder des Mobiltelefons droht eine andere Unannehmlichkeit: Schmerz, Stechen und Kribbeln (Taubheitsgefühle) in der Handwurzel der Arbeitshand. Die Ursache dafür ist ein Zusammendrücken des Mittelnervs im Bereich der Handwurzel – an der Stelle, an der er den Handwurzelkanal (Tunnel) überquert. All das führt zu Entzündungen und Schwellungen innerhalb des Gelenks, der Sehnen und Muskel. Mit der Zeit kann der Schmerz so stark werden, dass er das Arbeiten und die Ausführung gewohnter Tätigkeiten behindert. Amerikanische Wissenschaftler haben ausgerechnet, dass bei denen, die mehr als 20 Stunden pro Woche am Computer arbeiten (und das sind nur drei Stunden am Tag), das Risiko des „Tunnelsyndroms“ doppelt so hoch ist als bei anderen Personen.

Das Problem: Managersyndrom

Das ist das Grundproblem derjenigen, die im Büro arbeiten, an Bewegungsarmut, Stress, chronischer Überarbeitung und Wirbelsäulenerkrankungen leiden. Ursachen der Gelenkprobleme – ungünstige Arbeitsposition. Die täglich mehrstündige Neigung des Lendenbereichs .im Winkel von 20-30 Grad beeinflusst den Lendenbereich ebenso wie die Arbeit eines Lastenträgers, der Eisenbahnwaggons entlädt. Die Haltungsstörung verschlechtert die Blutversorgung der inneren Organe und verursacht Stauungen in den Organen des kleinen Beckens. Verschlimmert wird die Situation durch Übergewicht, das den Druck auf die Gelenke erhöht: laut Forschungen gehören Büroarbeiter einer ernsten Risikogruppe an. Ursache – bewegungsarme Lebensführung und kalorienreiches Essen: Kartoffelchips – das Lieblingsessen junger Leute, Schokolade, kohlensäurehaltige Erfrischungsgetränke, Kaffee mit Zucker und Sahne, Hamburger und Nudelfertiggerichte, die ein Übermaß an Fetten und „schnellen“ Kohlenhydraten besitzen.

Das Problem: erhöhte Unfallstatistik

Selbst Sport mit aktiver Erholung lässt keine Erholung und Entspannung der Gelenke zu: die Jugend von heute geht Sportarten nach, die absolut nicht ungefährlich sind: Parcours, Snowboarding und Skateboarding, Rollschuhlaufen und Radrennen. Das Hauptproblem dabei – erhöhtes Risiko von Gelenktraumen.

Wenn die Jugend wüsste…

„Mach Morgengymnastik, schlafe mehr, ernähre dich richtig“ – für die Mehrheit der jungen Leute sind diese Worte gleichbedeutend mit Langeweile und Öde. Denn mit 20, ja sogar 30 scheint ja die Gesundheit noch unverwüstlich zu sein! Das allerdings dauert nur bis zum ersten „Schuss“ in die Lenden, dem unerträglichem Schmerz im Knie nach dem Training im Sportstudio und dem ersten Besuch beim Arzt. Leider folgen dem „ersten Warnruf“ meist zweite und dritte, die bereits nicht mehr nur warnen, sondern die Gesundheit ernstlich bedrohen und die gewohnte Lebensweise in Frage stellen.
Deshalb kann mit der Prophylaxe von Gelenkerkrankungen gar nicht früh genug begonnen werden, sollte die Verordnung hochwirksamer Präparate, schmerzhafter Behandlungen oder gar ein chirurgischer Eingriff gar nicht erst abgewartet werden. Die Unterstützung der Gelenke sollte wirksam, effektiv und dabei absolut sicher sein: so wie der einzigartige bioaktive Zusatzstoff für die Stärkung der Gelenke EnjoyNT.

Dieser bioaktive Zusatzstoff von dem Labor Vision DEM4 und dem europäischen Konzern Arkopharma ist ein wirklicher Durchbruch auf dem Gebiet der Gelenkstärkung. Denn er ist das Ergebnis langjähriger Arbeit mit neuesten Produktionstechnologien. Die bewährten Gelenkheilkundigen Glycosamin und Chondroitin werden in dem bioaktiven Zusatzstoff mit dem erstaunlich wirksamen Bambusextrakt, der bisher noch nie Bestandteil ähnlicher bioaktiver Zusatzstoffe war, vereint.

Glycosamin fördert den Prozess der Wiederherstellung geschädigten Knorpels, der das Gelenk unverwundbar macht. Chondroitin erfüllt die Funktion des Baumaterials für die Schaffung neuen gesunden Knorpelgewebes anstelle des durch Traumen oder Krankheit geschädigten Gewebes. МSМ (Methylsulphonylmethan) hat entzündungshemmende und antioxidative Wirkung. Extrakt aus Bambus, der Pflanze, die Jugendlichkeit, Kraft und Erneuerung symbolisiert, verstärkt die Wirkung der anderen Inhaltsstoffe und festigt das Knochengewebe.

Jugendlichkeit ist nicht nur ein Seelenzustand, sondern auch hervorragendes Wohnbefinden, das für viele Jahre mithilfe des bioaktiven Zusatzstoffes EnjoyNT erhalten werden kann.